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Der klare Leader für Social-Media-Management

Seit über einem Jahrzehnt vertrauen die größten Unternehmen der Welt auf Sprinklr Social. Sie schätzen das umfassende Listening, die unübertroffene Kanalabdeckung, die Konfigurierbarkeit auf Unternehmensebene und die branchenführende KI.

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Social Media Management

Social-Media-Reports: Über 9 Vorlagen und Beispiele

January 2, 202513 MIN READ

Angenommen, Sie sind Kapitän auf großer Fahrt Ihrer Marke über die Online-Meere, vom Orkan der Kommentare bis zu den sonnigen Gefilden der Interaktionen auf Social-Media-Plattformen. Wie bleiben Sie im hohen Wellengang der sozialen Medien auf dem richtigen Kurs? Social-Media-Reports dienen Ihnen als zuverlässiger Steuermann.

Unternehmen verwandeln Zahlen durch Social-Media-Reports in Stories, die Erfolgsstrategien, Chancen und Muster aufdecken. Sie gewinnen ein umfassendes Bild, das ihnen letztendlich hilft, Stakeholder von Investitionen zu überzeugen, Social-Media-Kampagnen zu optimieren und die Zielsetzung für Social-Media-Strategien auf die Geschäftsziele abzustimmen.

Was ist ein Social-Media-Report?

Ein Social-Media-Report ist ein detailliertes Dokument, mit dem wichtige Social-Media-Kennzahlen, Trends und Zielgruppen plattformübergreifend erfasst und verfolgt werden. Der Report stellt die Ergebnisse Ihrer Social-Media-Aktivitäten für Stakeholder eingängig dar und präsentiert eine aussagekräftige Story, die Ihre Investitionen rechtfertigt und Fragen beantwortet.

Ein Report zu Social-Media-Analytics kann beispielsweise eine bestimmte Region aufdecken, die Sie mit Ihrer derzeitigen Zielgruppenansprache nicht erschließen. Auf Grundlage dieser Daten können Sie Ihre Social-Media-Strategie gezielt anpassen und von dieser neuen Region profitieren. Kurz gesagt: Umfassende und zeitnahe Social-Media-Reports vereinfachen das Trendspotting und die fundierte Entscheidungsfindung – und bieten viele weitere Vorteile.

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Was ein Social-Media-Report enthalten sollte

Dies sind die grundlegenden Komponenten einer Vorlage für aussagekräftige Social-Media-Reports:

1. Zusammenfassung: Geben Sie eine Übersicht zum Inhalt des Social-Media-Reports. Damit geben Sie Lesern schnelle Insights, sodass sie die für sie relevanten Abschnitte direkt aufrufen können.

2. Performance-Übersicht: Schlüsseln Sie die Performance im Berichtszeitraum nach Kennzahlen wie Impressions, Reichweite, Interaktionsrate und Follower-Wachstum auf. Ebenfalls enthalten sein sollte ein umfassendes Social-Media-Audit zum Auswerten der Performance nach Plattform, Inhalten und jüngsten Kampagnen mit detaillierten Angaben zu Traffic und Conversions.

3. Wichtige Kennzahlen und KPIs: Dabei handelt es sich um quantitative Messgrößen wie Reichweite, Impressions, Interaktionen (Likes, Shares, Kommentare) und Klickraten (Click-through-Rate, CTR). Unterscheiden Sie zwischen aktuellen und zukunftsweisenden Social-Media-Kennzahlen, wie es deren Gewichtung in Ihrer übergeordneten Social-Media-Strategie entspricht.

4. Empfehlungen: Reports müssen nicht nur die standardmäßigen Beobachtungen umfassen, sondern auch Empfehlungen für die weitere Strategie enthalten. Dabei handelt es sich um umsetzbare Tipps zur optimierten Social-Media-Nutzung für das Erfüllen Ihrer Geschäftsziele, beispielsweise durch das Aufzeigen von Plattformen, Inhalten oder Influencern, die hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Erweiterte Tools für die Analyse wie Sprinklr ermöglichen Ihnen dank der integrierten generativen KI das Erstellen benutzerdefinierter Kennzahlen, Widgets und Dashboards, die ganz auf Ihre Marke abgestimmt sind.

5. Wettbewerber-Benchmarking: Nehmen Sie eine umfassende Wettbewerbsanalyse in den Report auf, damit Sie Ihre Performance im Branchen- und Wettbewerbsvergleich einordnen können. Damit gewinnen Sie ein besseres Verständnis der objektiven Performance und ermitteln Verbesserungspotenziale.

Wells Fargo profitiert von Social-Media-Reports und Insights

Wells Fargo hatte mit Ineffizienzen und Datensilos zu kämpfen, da für Social Media und Kundenservice vier verschiedene Tools verwendet wurden. Durch redundante Daten ergaben sich Reibungspunkte für Teams. Außerdem benötigte das Unternehmen ein umfassendes und einheitliches Report-System, um Social-Media-Aktivitäten verfolgen und analysieren zu können. 

Wells Fargo entschied sich für die einheitliche Plattform von Sprinklr, um Social-Media-Publishing, -Interaktionen, -Kundenservice und -Werbung zu verbessern. Die gewonnenen granularen Insights in Echtzeit erstreckten sich über Paid-, Organic- und Earned-Social-Media-Aktivitäten. Sie trugen zu einer besseren Entscheidungsfindung bei, verbesserten die Erstellung von Reports und erzielten Kosteneinsparungen von mehreren Millionen Dollar.   

Außerdem profitierte das Unternehmen von Wettbewerber-Benchmarking und Reports-Dashboards. 

„Benchmarking ist eine großartige Sache“, sagt David Encizo, VP of Social Media Marketing Technology and Operations bei Wells Fargo, in Bezug auf die Vorteile von Sprinklr. „Es ist benutzerfreundlich und die Dashboards liefern eine effektive Möglichkeit, der Führungsebene Daten zu präsentieren. Oft werden wir gefragt, wie wir gegenüber verschiedenen Unternehmen dastehen. Und die Mühelosigkeit, mit der wir zusätzliche Marken im Handumdrehen hinzufügen können, macht die Einführung des Tools besonders bedeutsam.“  

Lesen Sie die vollständige Geschichte hier

5 Schritte zum Erstellen eines Social-Media-Reports

Wenn Sie eine klare Vision verfolgen, ist das Erstellen eines Social-Media-Reports nicht schwer. Mit den folgenden Schritten erreichen Sie eine erfolgreiche Berichterstattung für Ihr Unternehmen.

Schritt 1: Zweck und Zielgruppe definieren

Als Erstes müssen Sie wissen, warum und für wen Sie den Social-Media-Report erstellen. Daraus ergibt sich auch die Art des Reports: Interaktions-Report, Wettbewerbs-Report oder Inhalts-Report. Darauf gehen wir im weiteren Verlauf näher ein.

Ziel: Definieren Sie den Zweck des Social-Media-Reports eindeutig. Möchten Sie eine kürzlich durchgeführte Social-Media-Kampagne auswerten, die Influencer-Performance, Marktforschung oder etwas anderes?

Zielgruppe: Wer wird den Report nutzen? Daraus ergibt sich, was Sie in den Report aufnehmen. Für Marketingexperten zählen beispielsweise plattformspezifische Kennzahlen, für die Führungsebene hingegen der ROI.

Nützlicher Tipp: Schaffen Sie mit einer kurzen „Anleitung zu diesem Report“ Klarheit.

Schritt 2: KPIs festlegen

Wählen Sie Kennzahlen aus, die für Ihre Ziele relevant sind. Ist das Ziel beispielsweise das Bewerten der aktuellen Kampagnen-Performance, damit Marketingexperten die Wirkung der Kampagne bewerten können, sind Social-Media-KPIs wie Reichweite, Impressions, Klickrate, Absprungrate, Conversion und Kosten pro Klick am relevantesten.

Generell sollte ein Unternehmen die folgenden grundlegenden Social-Media-KPIs verfolgen:

Lässt sich mit Social-Media-Marketing ein ROI von über 300 % erzielen?

Das Social-Media-Management ist geprägt von wechselnden Trends und Taktiken. Die Verwendung eines einheitlichen Tools für das Social-Media-Management ist eine Taktik, die mit Sicherheit einen hohen ROI erzielt und auf die Sie setzen können. Der Forrester Consulting Total Economic Impact™ (TEI)-Report zu Sprinklr Social zeigt, dass Unternehmen durch die Vereinheitlichung von Kanälen, Teams und Abläufen einen ROI von 327 % erzielen können.  

Mit Sprinklr können Unternehmen: 

  • Die Zeit für die Datenerfassung und -analyse um die Hälfte reduzieren 
  • Abwanderungsrisiken 80 % schneller erkennen 
  • 10 % Check-outs durch Social-Commerce fördern 
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Schritt 3: Social-Media-Daten erfassen

Tragen Sie Daten zu Performance, Zielgruppe oder anderen relevanten Aspekten aus allen Social-Media-Plattformen zusammen, auf denen Ihre Marke aktiv ist. Werten Sie nicht nur plattformspezifische Daten detailliert aus, sondern auch:

  • Inhaltsspezifische Daten für aussagekräftige Einblicke. Der Vergleich der Abschlussrate von Videos mit der Swipe-through-Rate bei Carousels zeigt Ihnen beispielsweise, welche Inhalte Ihre Zielgruppe bevorzugt.
  • Daten zu Paid-, Owned- und Earned-Media zur Beurteilung der ganzheitlichen Performance. Daten zu nutzergenerierten Inhalten und Influencern sind beispielsweise ebenso wichtig wie die Daten zur Werbung, weil alle Kanäle gemeinsam zur Markenwahrnehmung beitragen.

Die Analysefunktionen der einzelnen Plattformen bieten nur selten den Funktionsumfang erweiterter Tools für Social-Media-Analysen und -Reporting. Eine einheitliche Plattform wie Sprinklr kann Insights aus über 30 Plattformen in einem Dashboard zusammenführen und ermöglicht die benutzerdefinierte Datenauswahl.

Quelle

Verwandte Inhalte: Der Leitfaden für die Social-Media-Datenerfassung

Schritt 4: Trends aufdecken und Hypothesen aufstellen

Zahlen allein erzählen nicht die ganze Story. Erst das Extrapolieren von Trends und Hypothesen auf Grundlage der Kennzahlen und qualitativen Daten zeigt auf, was für Ihre Marke, Ihre Mitbewerber und die Branche gut (oder schief) gelaufen ist. Angenommen, Ihre Interaktionsrate schlägt nach einem Rebranding stark nach oben oder unten aus: Mit einer Social-Media-Stimmungsanalyse erfassen Sie den Tenor der Interaktionen (positiv, negativ oder neutral). Auf dieser Grundlage entwickeln Sie das Narrativ für die einzelnen Abteilungen, vom Kreativ- bis zum Markenteam.

Mit innovativen Technologien wie generativer KI gewinnen Sie schneller Insights. Erstellen Sie Social-Listening-Abfragen, um die expliziten und impliziten Emotionen in Beiträgen, Bewertungen und Direktnachrichten zu erfassen. So funktioniert das bei der mit generativer KI angereicherten Plattform von Sprinklr:

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Schritt 5: Report-Intervall festlegen

Wenn klar ist, welche Ergebnisse vorgestellt werden sollten, müssen wir das passende Report-Intervall ermitteln. In welchem Rhythmus Sie Social-Media-Reports erstellen, richtet sich nach Ihren Zielen, dem Tempo Ihrer Kampagnen und den Anforderungen Ihrer Stakeholder. Üblich sind beispielsweise:

  1. Wöchentliche Reports:
    • Zweck: Verfolgen der kurzfristigen Performance und schnelles Erfassen von Problemen oder Trends.
    • Anwendungsfall: Perfekt für laufende Kampagnen, Social-Media-Manager und Teams, die tägliche oder wöchentliche Veränderungen im Blick behalten müssen.
  2. Monatliche Reports:
    • Zweck: Bereitstellen einer umfassenden Übersicht der Performance über einen längeren Zeitraum.
    • Anwendungsfall: Geeignet für Präsentationen für die Unternehmensführung oder für Kunden sowie für interne Prüfungen der allgemeinen Effektivität von Kampagnen.
  3. Vierteljährliche Reports:
    • Zweck: Analysieren übergeordneter Trends und der Auswirkung längerfristiger Strategien.
    • Anwendungsfall: Hilfreich für die strategische Planung, die Budgetplanung und allgemeine Präsentationen für Stakeholder.
  4. Jährliche Reports:
    • Zweck: Zusammenfassen der Performance im gesamten Jahr, Hervorheben wesentlicher Erfolge und Verbesserungspotenziale.
    • Anwendungsfall: Optimal für jährliche Reports, das Aufstellen der Ziele für das kommende Jahr und die Berichterstattung an die Unternehmensführung oder an Investoren.

Auswählen des passenden Intervalls

  • Intensität der Kampagne: Bei hochintensiven Kampagnen erleichtern kürzere Report-Intervalle (wöchentlich oder alle zwei Wochen) zeitnahe Korrekturmaßnahmen.
  • Anforderungen der Stakeholder: Berücksichtigen Sie, wie häufig Ihre Stakeholder Updates benötigen. Manche bevorzugen monatliche Insights, andere hingegen vierteljährliche Reports.
  • Verfügbare Ressourcen: Stellen Sie sicher, dass Sie über die erforderlichen Ressourcen für eine konsequent hohe Qualität bei Erstellung und Analyse der Reports verfügen. Hochwertige Reports in geringerer Anzahl sind wertvoller als übereilte Reports in kürzeren Abständen.

Neun Arten von Social-Media-Reports

Social-Media-Reports unterscheiden sich beispielsweise nach Schwerpunktbereichen und Stakeholder-Anforderungen. Die folgenden neun Arten von Reports werden von Social-Media-Teams genutzt:

1. Report zur Zielgruppeninteraktion

Ein Report zu Interaktionen bietet eine detaillierte Aufschlüsselung der Interaktionen von Zielgruppen mit Ihren Social-Media-Inhalten. Anhand von Interaktionskennzahlen wie Likes, Kommentaren, Shares und Klicks wird ermittelt, wie engagiert und reaktionsfreudig Ihre Zielgruppe ist. Durch das Aufdecken von Interaktionsmustern kann der Report Motive, Themen, Formate und Tonfälle aufzeigen, die zur Interaktion anregen.

Nutzung:

  • Ermitteln von Vorlieben und Verhalten der Zielgruppe
  • Erfassen und Verstärken erfolgreicher Inhalte, Plattformen und Formate
  • Anpassen von Inhalten und Strategien auf Grundlage der Trends

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2. Report zu Reichweite und Impressions

Ein Report zu Reichweite und Impressions erfasst die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte. Die Reichweite ist die Anzahl der individuellen Nutzer, denen Ihre Inhalte präsentiert wurden. Impressions messen, wie oft Ihre Inhalte angezeigt wurden. Dies gibt Ihnen Aufschluss darüber, wie effektiv Ihre Inhalte Zielgruppen erreichen, wie großräumig sie verteilt werden und wie oft sie denselben Nutzern angezeigt werden. Der Report zeigt Ihnen, wie weit Ihre Inhalte reichen und wie oft sie von der gewünschten Zielgruppe gesehen werden.

Nutzung:

  • Ermitteln der besten Zeiten und Intervalle für Posts auf den einzelnen Zielplattformen
  • Auswerten der Reichweitedaten zum Bestimmen der interaktionsfreudigsten Zielgruppensegmente
  • Optimieren von Kampagnen, die nicht den Erwartungen entsprechen, um mehr Betrachter und Aufmerksamkeit zu finden

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3. Report zum Follower-Wachstum

Ein Report zum Follower-Wachstum verfolgt Veränderungen in der Anzahl Ihrer Social-Media-Follower im Zeitverlauf sowie Trends wie Akquise, Bindung und Abwanderung. Sie können das Wachstum auch nach Plattform oder spezifischen Kampagnen segmentieren, um detailliertere Einblicke zu gewinnen.Der Report zeigt, was das Publikumswachstum der Marke fördert und wie effektiv Ihre Social-Media-Strategie ist.

Nutzung:

  • Verfolgen allgemeiner Veränderungen von Followern/Zielgruppen
  • Bewerten der Wirkung von Kampagnen, Inhalten und Marke auf das Follower-Wachstum

Quelle

4. Report zur Stimmungsanalyse

Eine Report zur Stimmungsanalyse bewertet die Wahrnehmung Ihrer Marke durch Ihre Zielgruppe anhand der Einstufung von Social-Media-Erwähnungen als positiv, negativ oder neutral.Das zeigt Ihnen, wie Menschen zu Ihrer Marke, einem Produkt oder einer Kampagne stehen. Sie können Trends der Zielgruppenstimmung im Zeitverlauf und bei verschiedenen Zielgruppensegmenten erkennen und Ihre Markenbotschaft anpassen, um eine positivere Stimmung zu fördern.

Nutzung:

● Beobachten der öffentlichen Meinung und der Zielgruppenstimmung

● Anpassen von Inhalten und Botschaft zum Fördern einer positiveren Stimmung

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5. Report zur Wettbewerbsanalyse

Ein Report zur Wettbewerbsanalyse vergleicht Ihre Social-Media-Performance mit Benchmark-Werten von Wettbewerbern, damit Sie sehen können, wo Ihre Marke im Branchenumfeld steht. Die Analyse von Kennzahlen, beispielsweise zu Interaktionen, Follower-Wachstum und Content-Strategien, zeigt Ihnen, wo Wettbewerber besser oder schlechter abschneiden. Dadurch können Sie Chancen zum Differenzieren und Optimieren Ihres eigenen Ansatzes aufdecken.

Nutzung:

  • Erfassen von Stärken und Schwächen der Wettbewerber
  • Bestimmen der Demografien und Interessen der Follower von Wettbewerbern
  • Anpassen der eigenen Strategien

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6. Report zu einer spezifischen Kampagne

Ein Kampagnen-Report umfasst die Analyse spezifischer Kampagnen anhand von Kennzahlen wie ROI, Klickraten, Conversions und Kosten pro Klick. Dies gibt Ihnen Aufschluss über Wirkung, Kosteneffektivität und Erfolg oder Scheitern der Kampagne. Wenn beispielsweise die Interaktionen hoch sind, die Conversions und der ROI jedoch gering, ermittelt der Report, wo Verbesserungspotenziale bestehen – zum Beispiel bei Botschaft, Targeting oder Effektivität der Ausgaben.

Nutzung:

  • Bewerten des Erfolgs spezifischer Kampagnen
  • Bestimmen des gerechtfertigten Ressourcenaufwands
  • Ausrichten künftiger Kampagnenstrategien

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7. Report zu einem spezifischen Kanal

Ein Report zur kanalspezifischen Social-Media-Performance nutzt Leistungskennzahlen für eine bestimmte Plattform wie Instagram oder LinkedIn zur Analyse der Leistung von Content in diesem Kanal. Anhand dieser spezifischen Insights zu den einzelnen Social-Media-Plattformen können Sie Ihre plattformspezifischen Strategien optimieren. Die Abschlussrate von Videos ist beispielsweise auf YouTube wichtiger als auf LinkedIn.

Nutzung:

  • Erfassen des Zielgruppenverhaltens auf den einzelnen Plattformen
  • Analysieren plattformspezifischer Kennzahlen
  • Erstellen plattformspezifischer Strategien zum Fördern von Interaktionen und Performance

Quelle

8. Report zur Content-Analyse

Im Content-Analyse-Report wird die inhaltsspezifische Performance von Beiträgen, Videos, Stories oder Reels auf den einzelnen Plattformen ausgewertet, um zu ermitteln, welche Formate Ihre Zielgruppe am erfolgreichsten ansprechen.Dadurchkönnen Sie sich auf die beliebtesten und wirkungsvollsten Formate konzentrieren und die Priorisierung künftiger Inhalte planen.

Nutzung:

● Bestimmen der wirkungsvollsten Arten von Inhalten

● Erfassen der Zielgruppenvorlieben hinsichtlich Content

● Maximieren der Interaktion durch Fokussierung auf die leistungsstärksten Inhalte

Quelle

9. Benutzerspezifische Reports

Benutzerspezifische Reports sind auf bestimmte, nicht allgemeingültige Geschäftsziele zugeschnitten. Beispiele dafür sind eine Auswertung des Erfolgs von Influencer-Kampagnen oder von Maßnahmen zum Krisenmanagement. Diese Reports sind hochgradig anpassbar. Beispiele:

  • Reports zu Influencern: Messen Sie den Erfolg von Influencer-gestützten Kampagnen, indem Sie Reichweite, Interaktionen und ROI verfolgen.
  • Reports zu Advocacy: Bewerten Sie die Auswirkung der Fürsprache durch Mitarbeitende oder Kunden auf die Sichtbarkeit und die Interaktionen mit Ihrer Marke.
  • Reports zur Kundenbetreuung in Social Media: Verfolgen Sie die Effektivität der Kundenbetreuung in Social Media anhand von Kennzahlen wie Reaktionszeiten und Zufriedenheit.
  • Reports zur Hashtag-Performance: Erfassen Sie zu spezifischen Hashtags Reichweite, Interaktionen, Nutzung und Beliebtheit.
  • Reports zum Krisenmanagement: Analysieren Sie die PR-Maßnahmen bei einer Social-Media-Krise anhand von Reaktionszeit, Zielgruppenstimmung und Botschaften.

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Tools für Social-Media-Reporting

Effektives Social-Media-Reporting erfordert robuste Tools, mit denen Sie relevante und umsetzbare Insights gewinnen. Mit den folgenden drei Tools können Sie Ihre Social-Media-Reports optimieren:

1. Sprinklr Social

Das KI-gestützte Tool von Sprinklr für Social-Media-Analysen und -Reporting aggregiert Daten aus über 30 digitalen Kanälen. Mit mehr als 7.500 vorgefertigten Abfragen und einer einheitlichen Plattform bietet es eine 360-Grad-Sicht auf Ihre Social-Media-Performance. Sie können Trends und Interaktionen, Zielgruppenstimmung und die objektive Performance beobachten.

Mit Sprinklr können Sie:

  • Über 500 Mio. digitale Gespräche über mehr als 30 Social-Media- und digitale Plattformen hinweg beobachten
  • In einem zentralen Dashboard auf Reports zu Paid-, Earned- und Owned-Media zugreifen
  • Individuelle Metriken, Widgets und Dashboards passend zu Ihrer Marke erstellen
  • Webanalysen und unverzichtbare Drittanbieter-Daten integrieren
  • Team-Silos abschaffen und Daten zusammenführen

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2. Google Analytics

Google Analytics bietet durch das Verfolgen der Kennzahlen wie Empfehlungsquellen, Nutzerverhalten und Conversionrates von Social-Media-Plattformen detaillierte Einblicke in die Social-Media-Performance. Mit diesem Tool können Sie kanalübergreifend den ROI bewerten, Kampagnen optimieren und Zielgruppeninteraktionen optimieren. Die kostenlose Datenvisualisierung mit Google Data Studio ermöglicht Ihnen das Erstellen benutzerspezifischer Reports und Dashboards anhand von Daten aus Quellen wie Facebook, X (vormals Twitter) und YouTube. Die benutzerfreundliche Oberfläche macht es Ihnen leicht, visuell ansprechende Reports zu gestalten.

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Lesenswert:Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einrichten von Google Analytics für Social Media

3. In die Plattform integrierte Analyse-Tools

Native Analyse-Tools wie Meta Analytics, LinkedIn Analytics und YouTube Insights bieten plattformspezifische Insights. Diese Tools ermitteln Kennzahlen wie Zielgruppendemografie, Interaktionsraten und Content-Performance. So ermöglicht die Meta Business Suite erweiterte Zielgruppensegmentierung und Stimmungsanalyse, und YouTube Insights verfolgt, welchen Anteil eines Videos Zuschauer ansehen und woher sie zu YouTube kommen.

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Weitere Tools gewünscht? Lesen Sie Die besten Social-Media-Analysetools 2025

Tipps für bessere Social-Media-Reports

Heben Sie die wichtigsten Erkenntnisse in einer Zusammenfassung zu Beginn des Reports hervor, damit Stakeholder sie schnell erfassen können.

  • Nutzen Sie Visualisierungen wie Diagramme, Grafiken und Heatmaps, um wichtige Kennzahlen eingängig herauszustellen.
  • Nutzen Sie Storytelling, indem Sie Daten als Narrativ präsentieren. Anstatt einfach nur einen Anstieg der Zielgruppeninteraktionen um 20 % zu erwähnen, sprechen Sie über die Strategien, die zu diesem Erfolg geführt haben, zum Beispiel Reels und Live-Sessions.
  • Passen Sie den Social-Media-Report an die Zielgruppe an: Präsentieren Sie der Unternehmensführung eine Zusammenfassung umsetzbarer Erkenntnisse, Marketingexperten und Analysten hingegen detaillierte Daten.

Sie möchten Ihre Social-Media-Reports optimieren?

Social-Media-Reports liefern Ihnen unverzichtbare Einblicke in die Performance und die Trends, damit Sie Ihre Social-Media-Strategie optimieren und bessere Ergebnisse erzielen können. Nutzen Sie Tools wie Google Analytics und in die Plattform integrierte Analysefunktionen, um genaue Daten zu erfassen und umsetzbare Insights zu gewinnen. Präsentieren Sie diese Daten mit eingängigen Visualisierungen, relevanten KPIs und im passenden Kontext für Ihre Zielgruppe, damit Ihre Social-Media-Reports Wirkung erzielen.

Führen Sie das Reporting mit kanalübergreifenden Tools wie Sprinklr zusammen, um Ihre Marketing-Performance in einem zentralen KI-gestützten Dashboard über mehr als 30 digitale und Social-Media-Kanäle hinweg zu messen, analysieren und optimieren. Mit Funktionen wie KI-gestützter ROI-Optimierung, integrierten Datenquellen und robuster Taxonomie können Sie zeitnahe Insights aufdecken und Kampagnen auf Geschäftsziele abstimmen. Beginnen Sie gleich heute, mit intelligenteren und aussagekräftigeren Social-Media-Reports Ihr ganzes Potenzial zu erschließen!

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Frequently Asked Questions

Mit den Angeboten von Sprinklr für Social-Media-Reports ergeben sich unvergleichliche Vorteile, darunter: 

  • Einheitliche kanalübergreifende Analysen: Reports aus über 30 Online- und Offline-Datenquellen 
  • Keine fragmentierten Reports mehr: Umfassende Funnel-Analysen von CRM- und CDM-Quellen 
  • KI-gestützte Steigerung des ROI: Optimierte Anzeigenleistung mit KI-Empfehlungen 
  • Unternehmensspezifische Kennzahlen: Verknüpfung von Ergebnissen auf Kampagnenebene mit Geschäftszielen mittels Geschäftstaxonomie in Ihren Reports 

Je nach Ziel des Reportsl können Sie Social-Media-Reports wöchentlich, monatlich oder zumindest vierteljährlich ziehen. 

Sprinklr, Google Analytics und native Tools wie Meta Analytics oder LinkedIn Analytics sind zuverlässige Hilfsmittel für Social-Media-Reports.  

Social-Media-Reports legen Trends, Kundenpräferenzen, Kampagnenleistungen und andere wichtige Insights offen, die eine datengestützte Entscheidungsfindung ermöglichen und somit der Optimierung der Social-Media-Strategie dienlich sind. 

Zu den häufigsten Herausforderungen gehören Datensilos, inkonsistente Metriken, manuelle Konsolidierungsfehler und Schwierigkeiten bei der Ausrichtung der Daten auf die Unternehmensziele. 

Verwenden Sie einheitliche Tools, überprüfen Sie Datenquellen, standardisieren Sie die Taxonomie und automatisieren Sie die Erstellung von Reports, um höchste Genauigkeit zu erzielen.

Table of contents

    Das Social-Media-Management-Tool für alle Anforderungen

    Erstellen und planen Sie Beiträge mit Leichtigkeit, veröffentlichen Sie sie zu den besten Zeiten und maximieren Sie Ihre Social-Media-Interaktionen auf über 10 Kanälen.

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