Der klare Leader für Social-Media-Management
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Social-Media-Strategie: Einen Plan erstellen und 2025 erfolgreich sein
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Die Geschichte Ihrer Marke erreicht Millionen Menschen, regt Kunden auf der ganzen Welt zu Interaktionen an und verwandelt Follower in treue Markenbotschafter. Das ist die Leistung einer gut ausgearbeiteten Social-Media-Strategie. Es geht nicht nur darum, Inhalte zu veröffentlichen – es geht um die strategische Nutzung jeder Plattform, um bedeutsame Beziehungen aufzubauen, Aktionen zu fördern und echtes Geschäftswachstum zu erzielen. In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, wie Sie eine ausgefeilte Social-Media-Strategie erstellen, die auf Ihre Geschäftsziele abgestimmt ist, das Interesse Ihrer Zielgruppe aufrechterhält und Sie 2025 Ihrer Konkurrenz voraus bleiben lässt.
Was ist eine Social-Media-Strategie?
Eine Social-Media-Strategie ist ein Plan mit festgelegten Schritten, die von Marken und Marketing-Teams unternommen werden, um über Social Media größere geschäftliche Ziele zu erreichen. Mit einem solchen gut ausgearbeiteten Plan können Teams effektive Social-Media-Kampagnen erstellen, organisches Wachstum fördern, zu Markenwahrnehmung und Wettbewerbsvorteilen beitragen und schließlich die Nachfrage steigern.

Kernkomponenten einer effektiven Social-Media-Strategie
Im Folgenden finden Sie die acht wichtigsten Komponenten einer effektiven Social-Media-Strategie:
Ziele: Definieren Sie klare und messbare Ziele, die mit Ihren geschäftlichen Zielsetzungen übereinstimmen. So können Sie sicherstellen, dass Ihre Social-Media-Maßnahmen greifbare Ergebnisse liefern.
Zielgruppen-Recherche: Lernen Sie die Interessen, Verhaltensweisen und Vorlieben Ihrer Zielgruppe kennen, um Ihre Strategie darauf abzustimmen und relevante, ansprechende Inhalte zu erstellen.
Content-Strategie: Entwickeln Sie einen Content-Plan, der Ihrer Zielgruppe einen Mehrwert bietet, und stellen Sie die Einheitlichkeit der Beiträge mitsamt individuellen Aspekten über Ihre Social-Media-Plattformen hinweg sicher.
Plattformauswahl: Wählen Sie die richtigen Plattformen basierend darauf aus, wo sich Ihre Zielgruppe am meisten aufhält und wie sie Inhalte bevorzugt konsumiert.
Interaktionsstrategien: Erstellen Sie Pläne für eine aktive Interaktion mit Ihrer Zielgruppe, um Konversationen zu fördern, eine Community aufzubauen und die Markentreue zu steigern.
Analysen und Kennzahlen: Verfolgen Sie die Performance Ihrer Social-Media-Aktivitäten anhand von wichtigen Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an.
Planung und Häufigkeit: Halten Sie einen konsistenten Zeitplan für die Beitragsveröffentlichung ein und ermitteln Sie die besten Zeiten, um Interaktionen und Reichweite zu maximieren.
Budget und Ressourcen: Weisen Sie Ressourcen überlegt zu und ziehen Sie dafür sowohl Ihr Budget für Paid-Kampagnen als auch die erforderlichen personellen Ressourcen für Content-Erstellung und -Verwaltung in Betracht.
9 Schritte zur Entwicklung einer leistungsstarken Social-Media-Strategie
Folgen Sie ab sofort diesen neun Schritten, um von Grund auf eine erfolgreiche Social-Media-Marketingstrategie zu entwickeln.
Schritt 1: SMART-Ziele setzen
Eine Social-Media-Marketingstrategie stützt sich auf Zielsetzungen wie die Steigerung von Markenbekanntheit, Interaktionen, Conversionrate oder Followerzahl. Ihre Ziele definieren die nächsten Schritte sowie die KPIs.
Sie sollten zudem am SMART-Konzept ausgerichtet sein: specific, measurable, achievable, realistic, time-bound (spezifisch, messbar, ausführbar, realistisch und terminiert). Sehen wir uns die Ansätze für typische Social-Media-Ziele an.
Markenbekanntheit
Die Markenbekanntheit auf Social Media beschreibt den Wiedererkennungs- und Erinnerungswert Ihrer Marke gegenüber Nutzenden. Sie wird bestimmt von der Social-Media-Präsenz Ihrer Marke oder entsprechenden Aktivitäten. Dabei geht es vor allem um den Aufbau einer positiven Markenwahrnehmung durch Folgendes:
- Konsistente Bereitstellung wertvoller Inhalte
- Sinnvolle Interaktionen mit der Zielgruppe
- Einheitliches Branding
- Strategische Partnerschaften
Sie können Ihre Markenbekanntheit wir folgt steigern:
- Konzentrieren Sie sich auf die Plattformen, auf denen sich Ihre Zielgruppen am meisten aufhalten.
- Begrenzen Sie Ihre Maßnahmen auf wenige wichtige Plattformen, anstatt überall präsent sein zu wollen.
- Nutzen Sie Logos oder Wasserzeichen, um Inhalte Ihrer Marke zuzuordnen.
- Implementieren Sie einen Social-Media-Styleguide, um auf umkämpften Plattformen herauszustechen und Ihren Wiedererkennungswert zu fördern.
- Verwenden Sie Taglines, Slogans und Hashtags für die Individualisierung Ihrer Markenbotschaft.
Lead-Generierung
Social-Media-Leads sind Personen, die Interesse an Ihren Produkten und Dienstleistungen zeigen, indem sie mit ihnen auf Social Media interagieren. Diese potenziellen Kunden bekunden ihr Interesse typischerweise dadurch, dass sie einen Rückruf anfordern oder ein Kontaktformular ausfüllen.
Schauen Sie sich beispielsweise Wild an, eine beliebte Marke für natürliche Deodorante. Sie veröffentlicht regelmäßig spannende Angebote, Bewertungen und Erfahrungsberichte, um potenziellen Leads ihren Markenwert zu demonstrieren. Laut Bizrate Insights überprüfen 91 % der Umfrageteilnehmenden mindestens eine Bewertung, bevor sie einen Kauf tätigen.
Community-Aufbau
Eine Social-Media-Community ist eine Gruppe von Personen, die sich online über gemeinsame Interessen und Erfahrungen austauscht. Das kann Foren, Chatrooms und Websites für Social-Media-Networking umfassen, die von Mitgliedern für Interaktionen, gegenseitige Unterstützung und den Austausch von Informationen genutzt werden.
Eine aktive Community fördert sinnvolle Verbindungen, positive Mundpropaganda und eine starke Markenaffinität. Sie kann Ihre Social-Media-Präsenz ausbauen und die Kundenakquise vorantreiben.
Schritt 2: Ihre Zielgruppe kennenlernen
Als nächsten Schritt im Social-Media-Plan sollten Sie Informationen über Ihre Zielgruppe sammeln und ihre demografischen Merkmale, Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Probleme ermitteln.
Dadurch können Sie Ihre Marketingkampagnen, -inhalte und -anzeigen personalisieren und sie auf Ihre Zielgruppe abstimmen.
Laut McKinsey erwarten 71 % der Kunden personalisierte Erlebnisse von Unternehmen. 76 % fühlen sich frustriert, wenn diese nicht zur Verfügung stehen.
Möglichkeiten zur Zielgruppen-Recherche
Quantitative Recherche
Diese Art von Recherche konzentriert sich auf die Erfassung messbarer Daten, die einen Überblick über Ihr Zielgruppensegment liefern. Das können beispielsweise Fakten, Zahlen und Statistiken sein.
Die Daten umfassen Demografiemerkmale auf Social Media wie Alter, Geschlecht, Wohnort und Beruf sowie Verhaltensweisen wie Online-Aktivitäten oder Kaufmuster.
Tools wie Google Analytics und plattformeigene Analysen können verwendet werden, um zu recherchieren und quantitative Daten zu sammeln.
Qualitative Recherche
Bei der qualitativen Recherche geht es dagegen um nicht numerisch erfassbare Insights. Das können unter anderem Gewohnheiten, Vorlieben und Erfahrungen sein.
Diese Recherche wird durchgeführt, indem Bewertungen, Feedback, Interviews, Umfrageantworten und FAQs analysiert werden.
Auch psychografische Merkmale – z. B. Interessen, Meinungen und Lifestyles – werden über Umfragen, Fragebögen und Feedback-Formulare erfasst.
Mit Sprinklr in Echtzeit Insights über die Zielgruppe gewinnen
Sprinklr Insights kombiniert sowohl qualitative als auch quantitative Forschungsmethoden und bietet ein umfassendes Verständnis von Trends im Kundenverhalten und der Performance Ihrer Marke.
- Erfassen Sie Echtzeit-Feedback zu Produkten und Services, um die Stimmung und Präferenzen der Kunden zu ermitteln.
- Entdecken Sie demografische Daten, Interessen, gefolgte Konten und Markenaffinität und erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Ihre Zielgruppe und wie Sie diese gezielt ansprechen können.

Schritt 3: Plattformen auswählen
Zwar stehen unzählige Plattformen zur Verfügung, doch Zeit und Ressourcen sind begrenzt. Sie müssen sich daher entscheiden, auf was Sie Ihre Bemühungen konzentrieren. Die Plattformauswahl ist daher ein weiterer wichtiger Schritt bei der Erstellung einer effektiven Social-Media-Strategie. Indem Sie Ihre Möglichkeiten eingrenzen, können Sie Ihren Aufwand kanalisieren und Redundanz vermeiden.
Faktoren bei der Plattformauswahl
1. Vorlieben der Zielgruppe: Jede Plattform verfolgt einen einzigartigen Zweck und spricht ein bestimmtes Zielgruppensegment an. Unterteilen Sie Ihre Zielgruppe also je nach Wohnort, Interessen und Alter, um sicherzustellen, dass die ausgewählten Plattformen die entsprechenden Bedürfnisse erfüllen.
2. Plattformübergreifende Synergien: Wählen Sie Plattformen, die einander ergänzen. Auf diese Weise lässt sich Ihre Social-Media-Strategie noch leistungsfähiger und effektiver gestalten. Sie können beispielsweise optisch ansprechende Produktbilder und -videos auf Instagram teilen, und dann die fortschrittlichen Targeting-Optionen von Facebook nutzen, um den Instagram-Followern maßgeschneiderte Werbung anzuzeigen.
3. Plattformfunktionen und -algorithmen: Bewerten Sie die Werbefunktionen, Targeting-Optionen und geschäftlichen Möglichkeiten jeder Plattform und entscheiden Sie, ob sie Ihren Anforderungen genügen. Schlüsseln Sie außerdem die Plattform-Algorithmen auf und beobachten Sie den Updateverlauf, um die beste Markeneignung zu ermitteln.
4. Wettbewerbsanalyse: Lassen Sie sich von Ihrer Social-Media-Konkurrenz inspirieren. Behalten Sie ihre Plattformen im Auge und achten Sie auf inhaltliche Zusammenstellung, Häufigkeit der Veröffentlichungen und Taktiken zur Kundenbindung. So können Sie Möglichkeiten entdecken, Ihren eigenen Ansatz weiterzuentwickeln.
Schritt 4: Markenbild und -persona identifizieren
Das Markenbild spiegelt die Grundwerte und die Mission einer Marke wider. Sie wird ausgedrückt durch eine kanalübergreifend einheitliche Gestaltung von Tonfall, Sprache und Stil.
Die andere Seite der Medaille ist die Social-Media-Persona. Dabei geht es um die Anpassung Ihres Markenbilds an die Erwartungen Ihrer Zielgruppe und an die Plattformdynamik.
Anders gesagt: Das Markenbild ist fix, die Social-Media-Persona dynamisch. Zusammen bilden sie eine einzigartige Markenidentität.
Harley-Davidson hat beispielsweise ein verwegenes, raues und rebellisches Markenbild, das eine abenteuerlustige und freiheitsliebende Zielgruppe anspricht. Je nach Plattform nutzt Harley eine andere Persona und unterschiedliche Marketingtaktiken:
Auf Instagram: Optisch ansprechendes Storytelling mit Bildern und Videos, die abenteuerliche Augenblicke der Fahrer zeigen.
Auf X: Kurze und eindrucksvolle Interaktionen mit trendorientierten Beiträgen, motivierenden Nachrichten oder originellen Antworten.
Auf Facebook: Umfassendes Storytelling und interaktive Beiträge zu Fahrern, die jede Wetterlage überwinden.
Unabhängig von der Persona vermittelt die Social-Media-Präsenz von Harley immer grundlegend Nervenkitzel und Abenteuerlust. Diese Beständigkeit ist die Basis für Kundenvertrauen und Glaubwürdigkeit in der umkämpften Social-Media-Landschaft.
Nützliche Tipps zur Erstellung von Markenbild und -persona
- Legen Sie Grundwerte fest.
- Zum Beispiel: Wenn Sie eine Beauty-Marke sind, könnten Ihre Werte Inklusion, Diversität, Befähigung und Selbstvertrauen umfassen.
- Lernen Sie Ihre Zielgruppe, ihre Vorlieben und Probleme kennen.
- Zum Beispiel: Käufer von Luxusartikeln bevorzugen womöglich anspruchsvolle, elegante und ambitionierte Botschaften.
- Wählen Sie einige wichtige Eigenschaften aus, die die Persönlichkeit Ihrer Marke beschreiben.
- Zum Beispiel: Übersprudelnde Energie für Red Bull und eine entspannte Atmosphäre für Dove.
- Entwickeln Sie einen Social-Media-Tonfall mit Erinnerungswert. Dieser kann formell oder locker, prägnant oder beschreibend sein.
- Zum Beispiel: „Überwinde deine Grenzen. Für einen gesünderen Körper.“
- Erstellen Sie einen Social-Media-Styleguide, um den Stil kanalübergreifend konsistent zu halten. Typografie, Audio, Farbpalette, Filter und Effekte sollten klar definiert und unverwechselbar sein.
- Passen Sie Ihr Markenbild basierend auf Echtzeit-Kundenfeedback und Stimmungsanalysen an. Nutzen Sie Möglichkeiten für Rebranding und Umgestaltung, falls erforderlich.
Schritt 5: Einen Content-Kalender entwickeln
Ein Content-Kalender für Social Media istein Zeitplan, mit dem Sie festlegen können, wann und wo Sie Ihre nächsten Inhalte veröffentlichen. Er optimiert Ihre Social-Media-Inhaltsstrategie wie folgt:
1. Über die Aufrechterhaltung eines stetigen Stroms an Inhalten und das Ansprechen der Zielgruppe. Außerdem gewährleistet der Kalender eine verbesserte Kommunikation zwischen Redaktions-, Kreativ- und Marketingteams für alle inhaltsbezogenen Aufgaben, Fristen und Verantwortlichkeiten.
2. Durch Content-Diversität, über die verschiedene Nutzervorlieben und Plattformen angesprochen werden.
Entwicklung eines Social-Media-Kalenders
Ein Tool oder eine Vorlage für Omnichannel-Kalender verwenden
- Wählen Sie Social-Media-Planungstools, die Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und den inhaltlichen Anforderungen entsprechen.
- Stellen Sie sicher, dass sie in Ihre Messaging-Plattformen integrierbar sind.
- Fordern Sie Demos der Tools an, bevor Sie Ihre endgültige Entscheidung treffen.
Ihren Kalender personalisieren
Passen Sie Ihren Kalender entsprechend Ihren Anforderungen an und ziehen Sie dabei benutzerdefinierte Felder für verschiedene Content-Formate in Betracht:
- Blogbeiträge: Schlüsselwörter, URL-Slug, Titel, Beschreibung, Bild.
- Podcast: Link zum Skript, Informationen zu den Gesprächspartnern, Thumbnail.
- Videos: Link zum Skript, Bildunterschriften, Videodateien, Thumbnail.
Vermerken Sie zudem in jedem Kalendereintrag Veröffentlichungsdatum, Beteiligte und Medienlinks.
Ihre Inhalte planen
- Bewerten Sie Größe und Möglichkeiten Ihres Teams, um herauszufinden, wie oft Sie auf verschiedenen Social-Media-Plattformen veröffentlichen sollten.
- Überlegen Sie, welche Häufigkeit sich gut verwalten ließe, und stellen Sie Qualität über Quantität.
- Bestücken Sie Ihren Kalender mit verschiedenen Themen und realistischen Fristen.
Ideen für Inhalte finden
Tragen Sie alle Ideen für Social-Media-Beiträge zusammen, die für Ihre Zielgruppe relevant sind und Ihre Geschäftsziele erfüllen. Befolgen Sie die nächsten Schritte, um aufmerksamkeitserregende Inhalte zu erstellen.
Schritt 6: Mit Influencern zusammenarbeiten
Influencer können eine große Rolle und verschiedene Funktionen in Ihrer Social-Media-Strategie einnehmen. Dazu können Folgende gehören:
1. Content Creator: Influencer, die authentische und ansprechende Inhalte erstellen, die ihren Followern – zufälligerweise Ihrer Zielgruppe – gefallen. Das fördert sowohl Ihre Reichweite als auch die Interaktionen.
2. Markteinführer: Wenn Sie einen neuen Markt erschließen möchten, können Influencer Sie einer breiter gefächerten, relevanten Zielgruppe vorstellen und so Ihre Markensichtbarkeit erhöhen.
3. Vertrauensgewinner: Die Empfehlungen von Influencern haben Einfluss. Wenn sie Ihre Marke unterstützen, fördert das Ihre Glaubwürdigkeit und Ihren Ruf erheblich.
4. Spotlight-Präsentatoren: Die Zusammenarbeit mit den richtigen Influencern kann viel Aufmerksamkeit für Ihre Marke erregen. Sie sind bestens mit Social-Media-Trends vertraut und nutzen die geeignetsten Tools und Taktiken, um Ihre Marke vorteilhaft zu präsentieren.
Beim Influencer-Marketing sollten Sie jedoch einige Hinweise und Best Practices beachten. Diese sind:
Ignorieren Sie „Eitelkeitskennzahlen“. Wählen Sie Influencer mit hohen Interaktionsraten anstatt einer hohen Followerzahl. Sie treiben Konversationen und Conversions voran.
Nützlicher Tipp:Social-Listening unterstützt Sie dabei, Personen zu ermitteln, die über Ihre Branche und Marke sprechen. So können Sie auf verschiedenen Plattformen einflussreiche Kontakte ermitteln.
Gestalten Sie die Kommunikation klar. Legen Sie von Beginn an bereitzustellende Inhalte, Fristen, Arten der Nutzung, Rechte und Kosten für die Werbemaßnahmen fest. Transparenz fördert Vertrauen und steigert den Social-Media-ROI.
Ermöglichen Sie Raum für Kreativität. Behindern Sie die Ideenfindung der Influencer nicht mit strikten Markenrichtlinien. Legen Sie stattdessen das gewünschte Ergebnis und die zu übermittelnde Botschaft fest.
Bauen Sie eine langfristige Partnerschaft auf. Das fördert das Ihrer Marke entgegengebrachte Vertrauen sowie ihren Wiedererkennungswert innerhalb der Community der Influencer. Je eingehender sich die Influencer zudem mit Ihrer Marke beschäftigen, desto mehr fühlen sie sich ihr zugehörig und übernehmen Verantwortung für den Erfolg Ihrer Kampagne.
Schritt 7: Inhalte planen und veröffentlichen
Bei der Planung der Social-Media-Beiträge werden Inhalte so vorbereitet, dass sie zu einem spezifischen Datum und Zeitpunkt automatisch auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht werden. Diese automatisierte Veröffentlichung gewährleistet eine konsistente und zeitnahe Content-Bereitstellung, selbst während geschäftigen Ereignissen oder an Feiertagen.
Um Beiträge zu planen, können Sie entweder plattformeigene oder Drittanbieter-Planungsfunktionen nutzen.
Native Plattformen bieten eine kostenlose Beitragsplanung. Sie liefern verschiedene plattformspezifische Funktionen, zum Beispiel die automatische Planung an geschäftigen Tagen und die besten Veröffentlichungszeiten.
Facebook: Facebook-Seite
Instagram: Facebook Creator Studio, Meta Business Suite
X: TweetDeck (jetzt in X integriert)
LinkedIn: LinkedIn-Seite
YouTube: YouTube Studio
Die Planungsfunktionen dieser nativen Plattformen sind jedoch meist auf das Nötigste beschränkt. Es fehlt ihnen womöglich an erweiterten Möglichkeiten zur Analyse, Erstellung von Reports, plattformübergreifenden Planung oder stapelweisen Beitragsveröffentlichung.
Hier kommen Drittanbieter-Planungstools für Social Media ins Spiel.
- Sie ermöglichen eine plattformübergreifende Planung von einem einzigen Tool aus.
- Außerdem liefern sie zusätzliche Funktionen wie erweiterte Analysen, Erstellung von Reports, Content-Kuratierung, Teamzusammenarbeit und Beitragsgenehmigungen.
- Indem Sie mehrere Beiträge gleichzeitig ins Auge fassen, haben Sie mehr Zeit für einen Social-Media-Plan.
Demo-Angebot: Omnichannel Publishing und Engagement von Sprinklr
Omnichannel Publishing und Engagement von Sprinklr, unterstützt durch KI, hilft Marken bei der Beitragsplanung auf über 30 Social-Media-Kanälen. Außerdem profitieren Sie von Folgendem:
- Von KI empfohlene Veröffentlichungszeit, um maximale Interaktionen abzurufen
- Beitragsvorschau und kanalspezifische Anpassung
- Redaktionskalender zur Anzeige aller geplanten Beiträge, Veranstaltungen und Kampagnen
- Strikte Compliance mit plattform- und regionsspezifischen Richtlinien

Schritt 8: Interaktionen vorantreiben
Social-Media-Interaktionen sind eine wichtige Kennzahl, die die Wirksamkeit Ihrer Social-Media-Marketingstrategie widerspiegelt. Sie umfassen nicht nur Gefällt mir-Angaben, Kommentare und geteilte Beiträge, sondern auch höherwertige Interaktionen, Reaktionen und Verbindungen auf verschiedenen Social-Media-Plattformen.
Dazu gehören zwei Seiten – Sie und Ihre Zielgruppe. Bedeutsame Interaktionen geschehen, wenn Nutzende aktiv an Diskussionen teilnehmen, von persönlichen Erfahrungen berichten oder nutzergenerierte Inhalte (User-Generated Content, UGC) beisteuern. Dabei sollten Sie ihnen zuhören, ihre Aussagen zur Kenntnis nehmen und darauf antworten.
Nachfolgend finden Sie einige lohnenswerte Interaktionstaktiken:
1. Abstimmungen und Umfragen: Nutzen Sie sie, um Gespräche anzuregen, Ideen zu sammeln oder Ihre Zielgruppe zu unterhalten.
2. Nutzergenerierte Inhalte (User-Generated Content, UGC) Reagieren Sie auf UGC, indem Sie sie mit Gefällt mir-Angaben versehen, teilen oder kommentieren, und bauen Sie so eine gute Beziehung zu Ihrer Zielgruppe auf.
3. Hashtag-Kampagne:Verwenden Sie Hashtags auf Social Media, um Ihre Markenbekanntheit zu steigern oder zu spannenden Gesprächen anzuregen.
4. Interaktive Wettbewerbe: Sie können Ihre Zielgruppe auch dazu anregen, an Social-Media-Wettbewerben, Quizformaten oder Giveaways teilzunehmen. Dadurch schaffen Sie Spannung, Interaktionsmöglichkeiten und ein Gefühl der Zugehörigkeit.
Schritt 9: Überwachen und optimieren
Haben Sie Ihren Social-Media-Plan in die Tat umgesetzt, ist es Zeit, seine Wirksamkeit zu überprüfen. Dafür müssen Sie zunächst Social-Media-Analysen, -Kennzahlen und -Performance im Auge behalten.
Social-Media-Analysen betreffen die Gesamtheit an Daten und Kennzahlen, die Ihnen einen Eindruck vermitteln, wie es um Ihr Social-Media-Marketing steht. Sie bieten Ihnen folgende Vorteile:
- Ermittlung von Plattform-, Themen-, Influencer- und Content-Trends.
- Erkennung der Zielgruppenstimmung (positiv, neutral oder negativ) bezüglich Ihrer Kampagnen sowie Ihrer Marke generell.
- Identifizierung von Bereichen mit Verbesserungspotenzial und Förderung datengestützter Entscheidungen.
Was sollte überwacht werden?
- Anzahl der von den Influencern erstellten Beiträge
- Anzahl der Interaktionen pro Beitrag
- Interaktionsraten
- Erfolg der Influencer-Kampagne
Wenn Ihre Social-Media-Kennzahlen auf eine unzureichende Wirkung hinweisen, führen Sie eine Ursachenanalyse durch und ergreifen Sie Maßnahmen zur Optimierung.
Weitere Tools gewünscht? Erfahren Sie mehr: Die 7 besten Social-Media-Analysetools 2025.
Implementierung von Social-Media-Strategien: Zwei Fallstudien
Schauen wir uns zwei beeindruckende Beispiele von Marken an, die erfolgreich innovative Taktiken eingesetzt haben, um ihre Bestrebungen zu erreichen und ihre Zielgruppen anzusprechen.
1. Nike
Ein erwähnenswertes Beispiel aus dem Jahr 2024 ist die „Move to Zero“-Kampagne von Nike. Sie konzentrierte sich auf Nachhaltigkeit und klimafreundliche Aktionen. Dabei bezog sie Social Media ein, um eine junge und umweltbewusste Zielgruppe zu erreichen. Die wichtigsten Elemente umfassten:
- Integration von Augmented Reality (AR): Nike verwendete AR-Filter auf Instagram und Snapchat, sodass Nutzende ihre CO2-Bilanz visuell nachverfolgen und sehen konnten, wie die nachhaltigen Produkte von Nike zu ihrer Reduzierung beitragen könnten. Dieser interaktive Ansatz machte die Kampagne sowohl sehr ansprechend als auch informativ.
- Nutzergenerierte Inhalte: Nike regte seine Kunden an, mit dem Hashtag #MoveToZero über ihre eigenen Geschichten und Maßnahmen zum Thema Nachhaltigkeit zu berichten. Das steigerte nicht nur die Interaktionsrate, sondern trug auch zum Aufbau einer Community rund um die Nachhaltigkeitsmission der Marke bei.
- Zusammenarbeit mit Influencern: Durch die Zusammenarbeit mit umweltbewussten Influencern und Sportlern konnte Nike seiner Botschaft Gewicht verleihen und die gewünschte Zielgruppe mit authentischen Beiträgen erreichen. Diese Influencer erzählten von persönlichen Erfahrungen und berichteten über Tipps für eine nachhaltige Lebensweise, wodurch die Kampagne nahbar wirkte und Eindruck hinterließ.
💡 Wichtigstes Aha-Erlebnis:
Erkennen der Bedeutung von:
- Community-Bindung
- Technologie-Integration
- Influencer-Zusammenarbeit
2. Harley-Davidson
Ursprünglich richtete sich die Social-Media-Strategie von Harley-Davidson an einen älteren Kundenstamm. Als sich die Marke entschloss, auch jüngere Menschen (18 bis 35 Jahre) ansprechen zu wollen, machte sie Instagram-Werbung zu einem festen Bestandteil ihres Social-Media-Plans. Um junge Männer in Australien und Neuseeland zu erreichen, veröffentlichte Harley zum ersten Mal eine Reihe von Bildern und Carousel-Ads auf Instagram.
Der Ansatz erwies sich als passend für das visuell geprägte Instagram und erregte die Aufmerksamkeit junger Abenteurer auf der Suche nach Eindrücken aus aller Welt. Die Anzeigen erreichten schließlich 1,4 Millionen Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren und erzielten 8.000 Click-throughs für die Website von Harley.
💡 Wichtigstes Aha-Erlebnis:
Erkennen der Bedeutung von:
- Plattformausrichtung
- zielgerichteter Werbung
- kreativen Inhalten und ihrer Wirkung
Weitere Inspirationen gewünscht? Erfahren Sie mehr: 7 Beispiele für eine Social-Media-Strategie und Tipps für die Umsetzung.
Ihre Social-Media-Strategie mit den richtigen Tools vorantreiben
Bei einer erfolgreichen Social-Media-Strategie geht es nicht nur um die Erstellung von Inhalten – die Inhalte müssen so gestaltet sein, dass sie Aktionen und sinnvolle Verbindungen fördern. Ganz gleich, ob Sie Ihre Markenbekanntheit steigern, Verkäufe fördern oder die Kundentreue stärken wollen – die richtige Strategie ist der Schlüssel. Mit dem passenden Ansatz und den richtigen Tools verwandeln sich Social-Media-Maßnahmen in leistungsstarke Kampagnen, die greifbare Ergebnisse liefern.
Sprinklr Socialkann Ihren Erfolg vorantreiben. Mit Möglichkeiten zur Trendverfolgung, Überwachung von Zielgruppenverhalten und Content-Verwaltung über mehr als 30 Plattformen hinweg hilft Ihnen Sprinklr bei der Erstellung datengestützter und ergebnisorientierter Strategien, die die Social-Media-Präsenz Ihrer Marke fördern. Nutzen Sie Sprinklr für Ihre nächste große Kampagne und richten Sie Ihre Social-Media-Maßnahmen an Ihren übergeordneten Marketingzielen aus.
